Schwache Wurfquote

Damen Regionalliga: HSV Frechen – TB Wülfrath 18:25 (8:13)

Maike Beschoten im Tor der Gastgeber gepaart mit zahlreichen Würfen neben das Tor haben dazu geführt, dass wir erst im letzten Viertel des Spieles auf die Gewinnerstrasse einbiegen konnten.

Man konnte der Mannschaft von Tobias Marquardt anmerken, dass sie sich viel für das erste Heimspiel in der Regionalliga vorgenommen hatten. Zudem wartete Tobias mit einer sehr offensiven Deckungsvariante auf.
Trotzdem sind wir besser in das Spiel gekommen. Die Abwehr stand ziemlich gut, Lisa Klanz im Tor war sehr gut aufgelegt und im Angriff nutzten wir die großen Räume zu erfolgreichen Abschlüssen (1:3, 6.). Aber schon in dieser Phase scheiterten wir an Maike im Tor und leisteten uns einige überhastete Pässe in die Spitze, die nicht ankamen. So konnten wir uns nicht absetzten – der Abstand blieb bis 15. (5:8) auf einem Niveau.
In der Folge tat sich Frechen immer schwerer erfolgreiche Abschlüsse zu finden, so dass der Vorsprung bis auf fünf Tore anwuchs (5:10, 21.), den Abstand konnten wir bis zur Halbzeit halten.

An der Abwehr hatte Michael Cisik in der Halbzeit Ansprache nichts zu korrigieren, die Quote beim Abschluss war aber schon eher Thema. Und blieb es leider auch in der zweiten Halbzeit.
Tobias Marquardt hatte seine Mannschaft in der Pause gut eingestellt. Frechen kam hoch motiviert auf die Platte und arbeitet sich immer näher heran und hatte 5 Minuten nach der Halbzeit fast den Anschluss gefunden (12:14). Der TBW hielt mit Engagement dagegen, die zum Teil gut herausgespielten wollten aber einfach keinen Weg ins Tor finden, so dass das Spiel eng blieb (15:17, 43.). Auch weil Frechen immer wieder geschickt unsere offensive Abwehr ausspielte.
Michael Cisik stellte die TBW Abwehr um, was im Endeffekt der Schlüssel zum dann doch noch deutlichen Sieg war, da Frechen in den verbleibenden 17 Minuten nur 3 Tore gelangen. Die gute Abwehr eröffnete uns Chancen auf den Gegenstoß. Mit einem 5:0 Lauf bis zur 51. Minuten hatten wir eine Vorentscheidung geschafft.

Mit dem Ergebnis können wir zufrieden sein mit dem wie aber nicht, die kämpferische Einstellung stimmte, die Lösungssuche im Angriff war zum Teil viel zu aufwendig und die Wurfquote muss deutlich verbessert werden.

 

Spielfilm:   0:2  1:3  2:5  3:6  4:7  5:8  6:11 7:12  8:13
11:14  12:15  14:16  15:17  16:22  17:23  18:25

Friederike Büngeler, Kirsten Buiting (3), Johanna Buschhaus, Johanna Giebisch, Moni Fränken (3), Loreen Jakobeit, Lui Kieckbusch (3/1), Lisa Klanz, Jule Kürten (8/1), Kristin Meyer (4), Melina Otte (2), Lisa Sippli (2), Paula Stausberg

 

Joana Raven musste arbeiten.

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